„Wo war Gott in Japan?“, fragte DIE ZEIT nach dem schrecklichen Erdbeben und der Reaktorkatastrophe von Fukushima. „Mein Gott, warum?“, klagte die BILD nach dem schrecklichen Fund einer Kinderleiche. Warum das Leid? Diese uralte Frage stellt sich immer wieder neu. Trauer und Tränen, Katastrophen und Kriege, Verzweiflung und Schmerzen: Von Leid ist jeder betroffen. Und die Frage nach Gott in all dem Leid schreit zum Himmel. Sie trifft Christen und Zweifler gleichermaßen.

Ungelöster Fall Christentum
Als der Mordermittler J Warner Wallace, der die ersten 35 Jahren seines Lebens ein Atheist war, seine beruflichen Fähigkeiten auf die Aussagen des Neuen Testaments anwandte, kam er zu einer verblüffenden Erkenntnis: Die Argumente für den christlichen Glauben waren ebenso überzeugend wie bei jedem Fall, an dem er je als

